Der im letzten Beitrag erläuterte Energie-Haushalt lässt sich auch auf Organisationen übertragen!

Nehmen wir eine Familie: Die A-Energie geht in die AUTOMATISCH ablaufenden, meist täglichen Routinen, bei denen keiner nachdenkt. Die B-Energie wird manchmal stärker gefordert, wenn die Auseinandersetzung der Generationen ansteht und somit das BEING in Form des Familienzusammenhalts auf die Probe gestellt wird. Die C-Energie kann ansteckender Zeitdruck (CHRONOS) beim allmorgendlichen Alle-machen-sich-gleichzeitig-fertig-Stress sein oder natürlich auch der perfekte Zeitpunkt (Keiros), wenn tatsächlich der 15-Jährige, die 8-Jährige mit Mama und Papa ein perfektes Spieleabend-Turnier mit der Medaillen-Verleihung zur Krönung und Siegesfeier genießen können – ohne dass einer irgendwie „sein muss“, sondern nur „sein darf wie er/sie mag“.

Ja, das gemeinsame Tun in Form von Alltag und eben nicht Alltag, wie gemeinsames Feiern und Erleben ist durch de D-Energie (Doing) gespeist.

Auch in der Familie ist das gemeinsame Wachstum, der Aufbau des Vertrauens und Zutrauens sowie die persönliche Entwicklung zu glücklichen Individuen in einem rundum gesunden Familienumfeld mit den hoffentlich in großem Umfang vorhandenen E-Energien die anzustrebende Energieverwendung!

 

Wie sieht das in Unternehmen aus?