Wir wollen ja  nicht über unseren Kochkünsten hören „das kann man essen“ sondern doch wohl viel lieber „sehr lecker!“.

Wenn ein Prozess schon mal definiert ist, ist das schon mehr wie in den allermeisten Fällen und damit schon mal gut! Damit geben wir uns meist zufrieden – verständlich, wenn wir daran denken, welche Prozesse noch so unstrukturiert rum lümmeln. Allerdings ist es tatsächlich verschenktes Potenzial, wenn wir uns damit zufrieden geben.

Selbst wenn wir im ersten Schritt (noch) nicht den Anspruch hätten, analytisch an die Prozessoptimierung heran zu gehen, können wir das eigene Gefühl verwenden und jedem unserer Prozesse eine Tendenz zuordnen:

assessment

In diesem Beispiel wären die Prozesse A und B so „na ja“, der Prozess E praktisch gar nicht vorhanden und unser Prozess D unser absoluter Burner.

Und noch eine Idee: lasst die Betroffenen darüber sprechen, wo wer welchen Prozess einordnet – der Wow-Effekt ist dabei sicher, versprochen!