Gestern wurde ich gefragt, ob ich mich denn nicht auch um das klassische BPM (Business Process Management) kümmere und was ich davon halte.

Klar „kümmere“ ich mich darum! Und der Prozessowner ist ein prima Beispiel dafür: Wenn keiner den Hut für etwas auf hat, in dem Fall für einen Prozess (gilt auch in Projekten etc.), verläuft sich die Ausführung oft im Sande oder verwässert. Verantwortlichkeit ist super wichtig und auch sehr viele andere Bereiche des BPM sind selbstverständlich sehr richtig und wichtig. Mein Hauptaugenmerk liegt in erster Linie darauf, den Sinn und Nutzen für alle Beteiligten, also das Unternehmen, die Kunden (oder allgemeiner Geschäftspartner) sowie die beteiligten Menschen offen zu legen.

Darauf aufbauend folgen dann die entsprechenden Prozessmethoden und das Zusammenspiel der Faktoren. Mein ganz klares Ziel ist es, die Strategie mit Hilfe von Prozessen umzusetzen!

Prof. Dr. Ayelt Komus stellt die Flexibilität und Qualität in einer Koblenzer Studie dar und setzt auch die quantitativen Erfolge daneben. Damit werden meine ganz persönlichen Erfahrungen in den Unternehmen wissenschaftlich untermauert – das freut mich sehr!

BPMBPM_Quantität