Ohne Mut trauen wir uns nicht etwas zu verändern!

Unsere inneren Glaubenssätze halten uns zurück. Wir verwenden die lange gehegten und gepflegten Begründungen, damit wir nicht aus unserer Komfortzone heraus müssen.

Warum sollten wir hin und wieder aus dieser gemütlichen Komfortzone überhaupt raus?

Wenn du rundum glücklich, zufrieden und erfüllt bist, dann bleib in deiner Komfortzone! Das meine ich in vollem Ernst. Es macht keinen Sinn, etwas zu tun, damit es getan ist – im Gegenteil: das ist blinder Aktionismus!

Wenn du allerdings Potenzial siehst, dass dein Glück, deine Zufriedenheit oder deine (Lebenssinn-)Erfüllung erhöht oder gar erst einmal erreicht werden kann, dann geht das nur über die Veränderung.

Mut zur Veränderung ist gar nicht so schwierig. Hier zwei Ideen mit zwei unterschiedlichen Herangehensweisen:

  1. Wenn du denkst, dass du eher der logisch-denkende Mensch bist: Schreibe dir vor einer anstehenden Veränderung auf, was im allerschlimmsten Fall passieren könnte, wenn du diese Veränderung machst. Schreibe dir ebenso auf, was du im besten Fall erwartest, was die Veränderung dir bringt. Nun kannst du ganz rational abwägen, ob es sich lohnt, das Risiko der Veränderung einzugehen.
  2. Wenn du fühlst, dass du eher der emotional-entscheidende Mensch bist: Male dir aus, wie du dich nach der Veränderung im allerschlimmsten Fall fühlen wirst und träume dir aus, wie du dich im besten Fall nach der Veränderung fühlen wirst. Lass dann deinen Bauch entscheiden, ob du die Veränderung zulassen wirst.

Sei mutig – du wirst in den allermeisten Fällen etwas gewinnen!

Schon Albert Einstein sagte: „Probleme können niemals mit derselben Denkweise gelöst werden durch die sie entstanden sind!“

 

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